Stadtteilfeste Bornstedt und Schlaatz

Zeit: 16.6.2018, 14- 21 Uhr
Ort: Am Schlaatz (Schlaatzer Marktplatz)

Beim Stadtteilfest am Schlaatz sind in diesem Jahr wieder viele Vereine aus dem Stadtteil dabei. Auf der Bühne gibt es ein vielfältiges Programm mit dem Eisenbahner Blasorchester, Eric Zobel, den Potsdam Panthers und den Big Beat Boys. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Durch das Programm führt Harald Pignatelli vom RBB. Am Stand von Bündnis 90/Die Grünen stelle ich mich den Fragen der Kiezbewohner.

Zeit: 16.6.2018, 15-20 Uhr
Ort: In Bornstedt (David Gilly Straße / Erwin Barth Straße)

Es erwartet die Besucher wieder ein vielfältiges Programm mit Akrobaten, Chören der Bornstedter Schulen und Kitas  und als Haupt-act spielt um 19:00 Uhr das Duo Hand in Hand aus Dresden Musik, die „stilistisch im Straßenswing, Barfußbossa und Firlefunk“ angesiedelt ist. Viele Vereine und Initiativen stellen sich vor und sm Stand von Bündnis 90/Die Grünen stelle ich mich den Fragen der Kiezbewohner.

Affe, Schaf und Känguru – Stadtteilfest

Zeit: 9.6.2018
Ort: Rudolf-Tschäpe-Platz, 14471 Potsdam

Neben einem bunten Bühnenprogramm gibt es wieder  eine Tombola und natürlich ein Kinderprogramm. Am Stand von Bündnis 90/Die Grünen stelle ich mich den Fragen der Kiezbewohner von Potsdam West.

Im Gespräch mit Gretel Schulze

Zeit: Donnerstag, den 24.5.2018, 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr
Ort: „Club Charlotte“ in der Charlottenstraße 31,

Der „Club Charlotte“ hat alle Oberbürgermeister-Kandidaten zu einer besonderen Befragung in Einzelinterviews eingeladen. Interviewt werden wir von der Kabarettistin Gretel Schulze. Das Potsdamer Kabarett Obelisk verspricht, mehr über die Menschen und den Politikern in Erfahrungen zu bringen. Ich stelle mich gern dieser Herausforderung und freue mich auf den sicher unterhaltsamen Abend.

Lesung im 695er in Erinnerung an die Bücherverbrennung

Zeit: Dienstag, den 22.5.2018, 15.46 Uhr
Ort: Bus-Linie 695 ab Potsdam Pirschheide

Im Gedenken an den Tag der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Schlossplatz und seine Folgen wird die Buslinie 695 am 22. Mai 2018 zum „Vorlesebus“. Personen des öffentlichen Lebens und engagierte Menschen lesen aus Texten von Autoren, deren Bücher verboten und verbrannt wurden. Ich werde bei der Fahrt des Busses von Potsdam Pirschheide nach Hauptbahnhof dabei sein und aus Stefan Zweigs „Sternstunden der Menschheit lesen“. Organisiert wird die Veranstaltung von der BBAG – Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft e.V., dem Bündnis „Potsdam! bekennt Farbe“ und der Landeshauptstadt Potsdam in Zusammenarbeit mit der ViP – Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH. Weitere Infos.

5. Mai: OB-Runde beim Queensday im Holländischen Viertel

Zeit: Sonnabend, den 5.5.2018, 14.00 Uhr
Ort: La Leander Benkerstraße 1, 14467 Potsdam

Das Holländische Viertel und die schwul-lesbische Community Potsdams feiern am 5. und 6. Mai ihren Queensday. Potsdams traditionsreiches Homo_Event, der Queensday, ist die Auftaktveranstaltung der HASS BRINGT DIR NIX!tour, welche über den Artikel 12 der Brandenburger Landesverfassung zum Thema Gleichheit im ganzen Land aufklärt. Mit dabei sind am 5. Mai Vertreter von Vereinen, Selbsthilfegruppen, Gewerkschaften und Parteien. Um 14.20 Uhr findet eine Diskussionsrunde mit den Oberbürgermeisterkandidaten Potsdams statt.

3. Mai: Podiumsdiskussion zu Kultur und Kulturpolitik

Zeit: Donnerstag, den 3. Mai 2018, um 17.30 Uhr
Ort: Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Der Rat für Kunst und Kultur Potsdam hat die KandidatInnen für das Amt des Oberbürgermeisters zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion eingeladen, um mit ihnen über Fragen der Kulturpolitik zu diskutieren. Fragen die der Rat stellen will, sind: Wo werden die Potentiale Potsdams als Kultur- und Kreativstandort gesehen? Wie kann die Kultur- und Kreativszene der Stadt weiterhin sinnvoll unterstützt werden? Welche kulturpolitischen Weichenstellungen stehen gegebenenfalls an? Was bedeuten die Herausforderungen der wachsenden Stadt für die Potsdamer Kultur- und Kreativlandschaft?

Anmeldungen sind erbeten unter kontakt@rfkk.de.

Am 1. Mai auf die Straße!

Der „Tag der Arbeit“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit“. Die größte Mai-Kundgebung des DGB im Land Brandenburg findet in diesem Jahr in Potsdam statt. Auch die Grünen und ihre OB-Kandidatin werden ab 10 Uhr gegen Krieg und Intoleranz,  Rassismus und Rechtspopulismus mitdemonstrieren. Gegen 11 Uhr findet auf dem Luisenplatz eine Kundgebung statt. Geeplant ist auch eine Podiumsdiskussion mit den Oberbürgermeister-Kandidaten.

Starke Frauen für Potsdam


Zu Hause in Potsdam: Die Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock (re.) unterstützt die Kandidatin für das Oberbürgermeisteramt in Potsdam, Janny Armbruster. Foto: Jürgen Stelter

Die bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock hilft künftig als Bundesvorsitzende bei der Erneuerung politischer Perspektiven. Und die Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, Janny Armbruster, steht als Oberbürgermeister-Kandidatin für eine Neuorientierung der Stadtpolitik. Ein Gespräch über grüne Ziele und weibliche Perspektiven – aus „Grüne Post 1/2018“ des Potsdamer bündnisgrünen Kreisverbandes.

Janny, wie hast Du auf die Wahl von Annalena zur Bundesvorsitzenden reagiert?

Ich war begeistert, als Annalena auf so überzeugende Weise gewählt wurde und nun die Bündnisgrünen in die Diskussion über unsere Zukunftsfragen führt. So geht Erneuerung. Und Erneuerung brauchen wir auch in unserer Potsdamer Stadtpolitik.

Annalena, was wünscht Du Dir von unserer künftigen Oberbürgermeisterin?

Von Janny als neue Oberbürgermeisterin wünsche ich mir, dass sie sich in unserer wachsenden Stadt für bezahlbare Mieten ebenso engagiert einsetzt wie für die ausreichende Bereitstellung von Kitaplätzen und die Unterstützung von Familien. Potsdam braucht eine Stadtentwicklung, die alle einbezieht. Und sie braucht eine Verkehrspolitik, die die Lebensqualität für ihre Bewohnerinnen und Bewohner erhält. Von einer grünen Oberbürgermeisterin wünsche ich mir natürlich außerdem engagierten Klimaschutz und eine engere Vernetzung der Stadt mit ihrer Wissenschaftslandschaft.

Janny, wie würdest Du diese Forderungen als Oberbürgermeisterin aufgreifen?

Ich will, dass wir Potsdam künftig mehr gestalten als verwalten. Wir brauchen sozialen Wohnungsbau, umweltfreundlich organisierten Verkehr, eine Infrastruktur für Familien, Arbeitsplätze, Kultur und überhaupt mehr menschliches Miteinander. Das muss künftig offensiver werden. Denn bei allen kommunalen Planungen und Entscheidungen müssen die genannten Aspekte zusammen betrachtet werden. Und ich werde als Oberbürgermeisterin die Stadtteile stärker in den Fokus nehmen. Zum Beispiel in Golm, wo Stadt- und Wissenschaftsentwicklung enger verzahnt werden müssen oder in Bornstedt, wo soziale und kulturelle Einrichtungen fehlen.

Annalena, warum sollten mehr Frauen Politik machen?

Frauen haben andere Perspektiven auf gesellschaftliche Probleme und Politik. Doch nicht nur in der Potsdamer Kommunalpolitik gibt es noch zu wenige Frauen in verantwortlichen Positionen. Nur eine von vier Beigeordneten ist weiblich. Auch deshalb wäre eine Oberbürgermeisterin gut für die Stadt. Janny wäre die Richtige für Potsdam.

Janny, spürst Du Rückenwind für Deinen Wahlkampf?

Aber ja. Schon dass mich unser Kreisverband fast einmütig als Kandidatin aufgestellte, hat mir Mut gemacht. Und inzwischen erlebe ich in vielen Gesprächen viel Zuspruch. Offenbar gibt es viele Menschen in der Stadt, die sich nach Jahrzehnten allzu etablierter Potsdamer Machtverhältnisse frischen Wind in der Stadtpolitik wünschen und mir dafür ihre Stimme geben wollen.

Red.

Diskussionsrunde zur Sportpolitik

Zeit: Montag, 9. April 2018, 18:00 Uhr
Ort: Tagungsraum des Kongresshotels Potsdam, am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam

Der Stadtsportbund Potsdam e.V. hat die Potsdamer Sportvereine zur Mitgliederversammlung eingeladen. Hier gibt es auch eine Diskussion mit den Potsdamer OB-Kandidatinnen und Kandidaten zu ihrer Sicht auf die Sportpolitik der Stadt. Zuvor haben die OB-Kandidaten sogenannte Wahlprüfsteine formulieren dürfen. Meine Antworten der Prüfsteine für die Sportpolitik in Potsdam können Sie hier lesen.