Stadtteil-Fahrradtour mit Janny in Potsdam West

Zeit: Samstag, 15. September 2018, ab 12Uhr
Ort: Ecke Zeppelinstraße/Kastanienallee, 14471 Potsdam

Im Rahmen meiner Stadtteil-Fahrradtouren als OB-Kandidatin werde ich  am 15. September auch eine Tour in Potsdam-West durchführen. Dabei will  ich statteilspezifische Punkte anfahren und möglichst auch mit den Leuten vor Ort reden. Ein erster Anlaufpunkt ist das Nachbarschaftsprojekt Scholle 34, ein weitere Punkte sind die Platte und die Westkurve.

Podiumsdiskussion Norden 2 – Groß Glienicke

Zeit: Freitag, 14. September 2018, 18Uhr
Ort: Aula Grundschule Hechtsprung, Groß Glienicke

Anlässlich der Oberbürgermeisterwahl findet in Groß Glienicke eine Bürgerversammlung statt. Es sollen Themen wie die Uferfragen am Groß Glienicker See sowie der öffentliche und individueller Nahverkehr des Nordens diskutiert werden.

Podiumsgespräch nördliche Ortsteile 1

Zeit: Mittwoch, 12. September 2018, 20 Uhr
Ort: Kulturscheune, Fahrländer Straße 1c, 14476 Potsdam, Ortsteil Marquardt

Anlässlich der Oberbürgermeisterwahl findet in Marquardt eine Podiumsdiskussion für die nördlichen Ortsteile von Potsdam statt. Es sollen Themen wie die Entwicklung der nördlichen Stadtteile, Nahverkehrskonzepte, Sport- und Jugend- und Kulturarbeit, Schulentwicklung und Themen der Stadt Potsdam ganz allgemein diskutiert werden.

Über Integration und Teilhabe

Zeit: Montag, 10. September 2018, 18.00  bis 20 Uhr
Ort: Quartierstreff im Staudenhof, Am Alten Markt 10, 14467 Potsdam

Integration und Teilhabe in einer vielfältigen Gesellschaft: Diskussionsveranstaltung des Vereins Mosaikstein, Flüchtlingarbeit e.V., Kirchenkreis Potsdam und des Migrantenbeirats der Stadt mit den sechs Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters.

Podiumsgespräch von Potsdamer Mitte neu denken

Zeit: Dienstag, 11. September 2018, 18.00  bis 20 Uhr
Ort: freiland, Café Haus 2, Friedrich-Engls-Str. 22, Potsdam

Unter dem Motto U N G E S C H M I N K T  u n d  D I R E K T
veranstaltet die Initiative Potsdamer Mitte neu denken ein Podiumsgespräch mit den sechs Oberbürgermeisterkandidaten.

Zuvor haben Sie alle Kandidaten Antworten auf verschiedene Fragen zu erteilen. Hier meine Wahlprüfsteine.

Trauerspiel für Pferde nicht zu Ende

Die Debatte um die Potsdamer Kutschpferde, die auch in der größten
Sommerhitze arbeiten mussten, hat nun auch ein parlamentarisches
Nachspiel. Ich habe eine Kleine Anfrage eingebracht und bin wenig zufrieden mit der Antwort der Stadtverwaltung. Ich finde, dass bei diesem unerträglich heißen Sommer die Stadt viel früher hätte reagieren müssen. An dieser Stelle möchte ich den Tierschützer*innen danken, die auf das Schicksal der Pferde aufmerksam gemacht haben. Erst durch sie sah sich die Stadt veranlasst, dem Fuhrbetrieb Auflagen zu erteilen. Ich habe mich entschlossen, genauer nachzuhaken. Bei der Kontrolle der Auflagen hätte ich mir mehr Engagement des Veterinäramtes erhofft. Auch hier haben viele Tierschützer*innen in ihrer freien Zeit im Ehrenamt dafür gesorgt, dass die Tiere einigermaßen erträglich arbeiten konnten. Ich erwarte nun, dass das Veterinäramt in Gespräche mit der Schlösserstiftung geht, um artgerechte Ruhemöglichkeiten während der Pausen zu ermöglichen. Ich denke auch, wir müssen nun vom Land fordern, entsprechende Richtlinien zu erarbeiten, denn wir brauchen landesweit einen verlässlichen und konsequenten Tierschutz beim Fuhrbetrieb mit Pferden.

Schellnhubers Mahnungen ernst nehmen

Potsdam braucht echten Klimaschutz, keine Symbolpolitik


Am Grünen Flügel diskutierte OB-Kandidaten Janny Armbruster mit dem Klimaexperten Hans-Joachim Schellnhuber über Klimaschutz in der Kommune.

Mit dem Eintrag von Herrn Schellnhuber in das goldene Buch der Stadt ehrt Potsdam einen der weltweit renommiertesten Klimaforscher. Aber hört die Stadt Potsdam auch auf seine Mahnungen? In einem öffentlichen Gespräch mit der bündnisgrünen OB-Kandidatin Janny Armbruster am 31. August 2018 hob Schellnhuber die Rolle der Kommunen für den Klimaschutz hervor und betonte, dass Potsdam die besten Voraussetzungen besitze, eine Rolle als Leuchtturm für den Klimaschutz zu übernehmen. Nur verspüre man in der Landeshauptstadt leider keine überbordende Stimmung für Klimaschutzinitiativen. Schellnhuber verwies auf die Stadt Kopenhagen, die innerhalb von 20 Jahren zu einer lebendigen Fahrradstadt mit hoher Lebensqualität umgebaut wurde, während in Potsdam immer noch über die Havelspange diskutiert wird.

Gert Zöller, Sprecher des Kreisvorstands von Bündnis90/Die Grünen sagt:
„Potsdam hat ein Klimaschutzkonzept mit 99 Einzelmaßnahmen beschlossen und ist mit der Ernenennung zur Masterplankommune die Verpflichtung eingegangen, die Treibhausgasemission bis 2050 um 95 Prozent zu senken. Die konkrete Umsetzung und die kritische Evaluierung der Maßnahmen hinkt aber leider oft.“
OB-Kandidatin Janny Armbruster geht weiter: „Das Querschnittsthema Klimaschutz muss in den Bereichen Verkehr, Bauen und Energie konsequent mit Leben erfüllt werden. Im neuen Stadtteil Krampnitz haben wir dazu alle
Gestaltungsmöglichkeiten und können ein CO2-neutrales Quartier mit klimaschonender Bauweise und Mobiltät schaffen, wie es die Stadtver-ordnetenversammlung auf Antrag von Bündnis90/Die Grünen im Jahr 2015 beschlossen hat. Dagegen sind symbolische Maßnahmen wie die kostspielige Klimapreis-Verleihung zweitrangig. Im Rathaus muss die Klimakoordinierungs-stelle ihre periphere Lage verlassen und enger an den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, und Umwelt angeschlossen werden, um wirksamer bei klimarelevanten Vorhaben Einfluss nehmen zu können.“

Pressemitteilung des Kreisverbandes Potsdam von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN vom 3.9.2018

OB-Talk im Rechenzentrum

Am 1. und 2. September wird im Rechenzentrum der 3. Geburtstag gefeiert. Im Rahmen der Feier gibt es am Samstag, den 1. September, 18 Uhr, im Innenhof des Rechenzentrum eine Diskussionsrunde mit den OB-Kandidaten.  Die Moderation des Talks übernehmen Kristina Tschesch, Kulturlobby und Filmemacherin, und Katja Dietrich-Kröck, Rat für Kunst und Kultur (Rat für Kunst und Kultur). Es wird um ganz allgemeine Fragen rund um Räume und Unterstützung für Kultur- und Kreativschaffende und -unternehmen  in Potsdam gehen bis hin zu Fragen die konkrete Entwicklung vor Ort betreffend – kurz- mittel und langfristig.

Stadtteil-Radeln mit der bündnisgrünen Kandidatin

Mit einer Reihe von Rad-Touren wird die bündnisgrüne Oberbürgermeister-Kandidatin Janny Armbruster in den nächsten Wochen in Potsdamer Stadtteilen unterwegs sein. Armbruster: „Potsdam ist nicht nur Stadtmitte. Ich will die Entwicklung lebendiger Stadtteile in den Mittelpunkt unserer Stadtentwicklung stellen.“ Am Sonntag, den 2.9.2018, geht es vor allem um städtische Bauentwicklung im ländlich geprägten Raum, die gewachsene Dorfstrukturen nicht zerstört und Grünflächen bewahrt. Dazu führt das Stadtteil-Radeln mit Janny Armbruster nach Fahrland. Dort gibt es unter anderem Gespräche mit der Anwohnerinitiative, die sich erfolgreich gegen unzulässige baurechtliche Verträge mit Bauinvestor Semmelhaack gestemmt hat, und mit Vertretern der Bürgerinitiative Fahrland, die sich für den Stadtteil einsetzt. Treffpunkt für die Tour ist um 13 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle des Campus am Jungfernsee, gegen 17 Uhr ist die Rückfahrt geplant.

Bereits am kommenden Samstag, den 1.9.2018, wird Janny Armbruster beim „Radeln für den Babelsberger Wald!“ dabei sein und die Bürgerinitiative Babelsberger Wald unterstützen. Start ist um 12 Uhr an der Ecke Otto-Erich-Str./Rudolf-Breitscheid-Straße. Von dort geht es zum Potsdamer Rathaus.

Wer bei Janny Armbrusters Touren mitradeln und mitreden will, ist herzlich willkommen.