Wahl zur OB-Kanditatin

Bei vielen jüngeren Leuten, aber auch bei manchen Altbürgern erlebt OB-Kandidatin Janny Armbruster in Gesprächen, dass sie sich „ausgeschlossen, nicht ernstgenommen oder abgehängt“ fühlen, wenn es um wichtige Entscheidungen zur Potsdamer Stadtentwicklung geht. „Ich möchte diese Potsdamerinnen und Potsdamer wieder für eine offene Diskussion mit der Stadtpolitik gewinnen“, so Armbruster nach ihrer Wahl zur OB-Kandidatin von Bündnis90/Die Grünen am 14. Dezember 2017. So wichtig und richtig es gewesen sei, in intensiven Diskussionen und Beteiligungsverfahren sowie in mehrfach durch Kommunalwahlen bestätigten Rathausmehrheiten die Wiedergewinnung der historischen Stadtmitte zu erreichen und diese Entscheidungen auch konsequent umzusetzen, so wichtig sei es nun auch, dafür zu sorgen, „dass wir jetzt mutig weitergehen.“ Dafür müssten in der gesamten Stadt, nicht nur im Zentrum, unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger nach den qualitativ besten Lösungen gesucht werden. Armbruster: „Potsdam ist nie fertig. Die Zukunft der Stadt ist offen. An ihrer Gestaltung mitzuarbeiten ist wichtiger denn je“.

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