Potsdam ist, was wir daraus machen

Foto: Karoline Wolf

Willkommen!

Hier finden Sie Informationen über meine Kandidatur bei der Potsdamer Oberbürgermeisterwahl am 23. September 2018:  Persönliches und Programmatisches, als Ausgangspunkt dafür, miteinander ins Gespräch zu kommen. Schreiben Sie mir einfach oder rufen Sie mich an. Ich freue mich auf Ihre Resonanz.

Ihre Janny Armbruster

Mit uns, mit Dir, mit Janny

Über mich

Mit Ideen, Glaubwürdigkeit, Führungskompetenz und Empathie ins Rathaus

Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer,

vor fast 20 Jahren bin ich von Berlin nach Potsdam gezogen. Seither bin ich, so wie viele der zigtausend Hinzugezogenen, leidenschaftliche Potsdamerin. Potsdam ist nicht nur Weltkulturerbestadt, sondern eine dynamisch wachsende Stadt, ein Schmelztigel und für mich und meinen Mann ein Lebensraum im wahren Wortsinn.

Im Osten geboren und aufgewachsen, arbeite ich seit 1987 in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Stationen meiner Laufbahn sind zunächst die Humboldt und später die Technische Universität in Berlin und seit 1998 die Universität Potsdam. Als Kommunikationsfrau der größten Hochschule Brandenburgs habe ich mich von Beginn an stark gemacht für Potsdam als Wissenschaftsstadt. Heute bin ich verantwortlich für die Alumni-Arbeit und die Mobilisierung privater Spender für die Hochschule und die Studierenden  (Fundraising).

Beradelt: Die siebenköpfige Stadtfraktion von Bündnis 90/Die Grünen mit Peter Schüler, Saskia Hüneke, Uwe Fröhlich, Ingeborg Naundorf, Birgit Eifler, Janny Armbruster und Andreas Walter (v. li nach re.).

Seit langem engagiere ich mich in der Kommunalpolitik für unsere Stadt. Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde ich im Wahlkreis Babelsberg als eine von sieben bündnisgrünen Stadtverordneten gewählt. Zuerst war ich Mitglied im Kulturausschuss und seit Februar 2017 führe ich unsere Fraktion mit Peter Schüler in einer Doppelspitze und vertrete sie als Mitglied im Hauptausschuss. Als Vorstandsmitglied des Vereins GbK (Grün bewegte Kommunalpolitik) engagiere ich mich hier, zur überregionalen Vernetzung und Weiterentwicklung grüner Kommunalpolitik beizutragen. Weiterhin vertrete ich Bündnis 90/Die Grünen im Frauenpolitischen Rat des Landes Brandenburg.

Mitgestalten, Akzente setzen und gemeinsamen Zielen folgen, das sind die Gründe für mein Engagement.  Ich möchte  Potsdam aus alten Grabenkämpfen herausführen, die zwischen Alt- und Neubürgern oder Abgehängten und Wohlhabenden in der Stadt vielfach zu spüren sind. Denn die Stadt gehört uns allen.

Potsdam wird sich auch in der Zukunft dynamisch entwickeln.  Potsdam bleibt ein attraktives Zentrum urbaner Lebensstile, Landeshauptstadt, Stadt der Wissenschaft, der Kultur und des Films, des Sports und des Tourismus. Potsdam bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern einen Lebens-, Wirtschafts- und Arbeitsraum in einer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft. Darauf können wir stolz sein.

Ich werde mich als Oberbürgermeisterin mit ganzer Kraft dafür einsetzen, unsere Stadt zu jenem lebens- und liebenswerten Ort weiter zu entwickeln, den wir uns gemeinsam vorstellen. Die Heimat, die wir meinen ist friedvoll, tolerant, weltoffen und sozial gerecht. Hier herrscht das respektvolle Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Klima- und Naturschutz, das Bewahren der Schöpfung, beginnt in unserer Stadt.

Potsdam ist, was wir daraus machen!

Ich freue mich, wenn Sie mich am 23. September 2018 zur neuen Potsdamer Oberbürgermeisterin wählen.

Ihre Janny Armbruster

PS: Alle Anträge, Initativen und Informationen der kommunalpolitische Arbeit der Stadtfraktion von Bündnis90/Die Grünen sind auf der Webseite der Fraktion aufgeführt.
Der Kreisverband der Potsdamer Grünen organisiert zusammen mit mir den Wahlkampf für das Oberbürgermeisteramt. Jede Unterstützung ist willkommen!

Meine drei Schwerpunkte für Potsdam

Vieles wurde in den vergangenen Jahren mit mutigem Gestaltungswillen angegangen. Die Wiedergewinnung der Stadtmitte oder der systematische Aufbau eines Radwegenetzes, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind maßgeblich Initiativen bündnisgrüner Stadtpolitik zu verdanken. Nun muss Potsdams Zukunft mit ebensoviel Engagement angepackt werden.

So manche Wünsche der Bevölkerung landen an der historischen Bittstellerlinde. Bürgerbeteiligung heute geht anders: Einander zuhören, miteinander reden – so enstehen Themen, derer ich mich annehmen will.

Meine politischen Schwerpunkte:

Potsdam wachsen lassen, an Qualität

Potsdam wächst. Aber häufig beschäftigt sich die Stadtpolitik nur mit den Folgeproblemen: Bezahlbare Wohnungen fehlen, Verkehrschaos nervt, es gibt zu wenig Schulen und Kita-Plätze. Es ist Zeit für eine Neuorientierung: Den Entwicklungen nicht hinterherlaufen, sondern ihnen voraus sein, Wachstum nicht bloß verwalten, sondern gestalten. Mehr

Die Stadtteile so wichtig nehmen wie das Zentrum

Dass wir unsere historische Stadtmitte wiedergewinnen und neu gestalten, ist eine Erfolgsgeschichte, um die uns viele beneiden. Auch die neue Oberbürgermeisterin wird sich darum kümmern. Aber die grundlegenden Weichen dazu sind schon in den vergangenen 25 Jahren gestellt worden. In Zukunft braucht die Entwicklung der Stadtteile zu lebendigen Quartieren dieselbe Aufmerksamkeit, die das Zentrum der Stadt bislang beansprucht hat. Mehr

Intelligent unterwegs sein. Und umweltfreundlich.

Ich will es den Potsdamerinnen und Potsdamern einfacher machen, umweltfreundlich und trotzdem zügig unterwegs zu sein. Das geht, wenn wir das Radwegenetz und den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) noch entschlossener ausbauen, insbesondere im Norden und in den einzelnen Ortsteilen. Und wenn wir die verschiedenen Verkehrsmittel wie Straßenbahn, Busse, Fahrrad oder Fußweg so intelligent miteinander verbinden, dass sie ineinandergreifen, dann können wir das Auto öfter stehen lassen. Die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und Landkreisen will ich so verbessern, dass Pendler etwas davon haben, wenn sie umsteigen. Mehr

Und das sind meine Themen: Nachhaltiges Potsdam, Modernes Potsdam, Unser Potsdam. Mehr

Wahlprüfsteine

Viele Verbände, Initiativen und Bündnisse stellen Fragen an die Oberbürgermeisterkandidaten. Diese Fragen erreichen mich in Form von Wahlprüfsteinen. Meine Antworten zu den Fragen sind hier nachzulesen:

Wahlprüfsteine zur Oberbürgermeisterwahl 

Prüfsteine des Potsdam Museums der Landeshauptstadt Potsdam zu Fragen der Weiterentwicklung des Museums – werden veröffentlicht am 20. August 2018

Prüfsteine des Behindertenbeirats der Landeshauptstadt Potsdam zu Fragen von Inklusion und barrierefreier Stadt – veröffentlicht am 28. Juli 2018

Prüfsteine der Initiative „Potsdamer Mitte neu denken“ zu Themen von Stadtentwicklung und Kultur – veröffentlicht am 20. Juli 2018

Prüfsteine von Ver.di Potsdam zu Themen von Fachkräftemangel und Bezahlung der Beschäftigten in der Klinik-Gruppe Ernst von Bergmann – veröffentlicht am 17. Juli 2018

Prüfsteine des Vereins Energie Forum Potsdam zu Thema Klimaschutz in der Landeshauptstadt Potsdam – veröffentlicht am 10. Juli 2018

Prüfsteine des ADFC-Ortsgruppe Potsdam  (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.) – veröffentlicht am 18. Juni 2018

Prüfsteine zum Thema Frauenpolitik und Diversität – veröffentlicht am 5. Juli 2018

Prüfsteine für die Sportpolitik in Potsdam – veröffentlicht am 6. März 2018

Meine Themen

Nachhaltiges Potsdam

Wachsen? Ja, aber an Qualität

Potsdam wächst. Doch wie? Und wo? Und in welchem Tempo? Derzeit laufen wir der Entwicklung oft hinterher: Bezahlbare Wohnungen fehlen, die Verkehrssituation nervt und vor allem in den Neubaugebieten gibt es zu wenig Schulen und Kita-Plätze. Mit einem ganzheitlich durchdachten Konzept will ich Potsdams Stadtentwicklung nicht nur verwalten, sondern nachhaltig gestalten. Zum Beispiel brauchen wir die Tram, wenn die Bewohner in Krampnitz einziehen und nicht erst Jahre später. Nur so lässt sich ein jahrelanger Verkehrs-Superstau im Norden vermeiden. Und für mich geht sozialer Wohnungsbau vor Parken: Auch Kfz-Garagenflächen sind nicht unantastbar.

Mobiler unterwegs

Ich möchte, dass wir in Potsdam mobiler werden, ohne Umweltrisiken und gesundheitsschädliche Nebenwirkungen. Deshalb setze ich auf eine autofreiere Stadt und werde das Radwegenetz und die „Öffis“ entschlossen ausbauen, insbesondere im Norden und in den einzelnen Ortsteilen. Tram, Bus, Fahrrad oder Fußwege müssen so intelligent miteinander verbunden werden, dass kein Fahrgast länger als fünf Minuten auf seinen Anschluss warten muss. Wir brauchen kostenfreie Tickets für Kinder- und Jugendliche, Job-Tickets und das Bürgerticket.

Lebensräume erhalten

Ich kämpfe für saubere Luft, reines Wasser und eine intakte Natur. Wir wollen den kommenden Generationen eine lebenswerte Welt erhalten. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass auch in Potsdam Raum für Pflanzen und Tiere bleibt und dass unsere Umwelt bei unvermeidbaren Eingriffen maximal geschont wird. Das heißt: Baumschutz, Tierschutz und die Erhaltung der Schrebergärten. Potsdam hat sich verpflichtet, die Treibhausgase bis 2050 um 95 Prozent gegenüber 1990 zu senken und den Endenergieverbrauch zu halbieren. Für ein klimaneutrales und plastikfreies Potsdam will ich die Weichen stellen.

Modernes Potsdam

Platz für Arbeit und Wirtschaft

Ich möchte erreichen, dass sich Potsdam aus eigener wirtschaftlicher Kraft entwickeln kann. Wir brauchen dringend stadtteilnahe Gewerbeflächen für Arbeitsplätze, die keinen zusätzlichen Verkehr erzeugen. Und wir brauchen Platz für Selbständige, Gründerinnen und Gründer, Kulturschaffende und Kreative, Handwerker und Unternehmer. Wirtschaftsförderung soll sich auf die Chancen unserer Wissenschafts- und Medienstadt konzentrieren, auf Ausgründungen und Startups für qualitativ hochwertige Arbeit. Auch sanfter, nachhaltiger Tourismus schafft Arbeitsplätze.

Potsdam digital

Die Digitalisierung in Schulen, Verwaltung und Infrastruktur muss Teil der Stadtpolitik werden. Viel zu lange wurde diese Jahrhundert-Revolution verschlafen. Ich möchte gemeinsam mit allen Betroffenen den digitalen Wandel aktiv gestalten. Nicht nur ein schnelles Internet für alle und freie WLAN-Netze in der Stadt sollen selbstverständlich sein. Eine moderne Verwaltung mit bürgernahen Online-Dienstleistungen wird künftig das Leben erleichtern.

Stadt der Wissenschaft

Universität, Fachhochschule, Film-Universität und 40 renommierte, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in einer Stadt sind bundesweit einzigartig. Wenn wir Wissenschaft und Forschung zu einem Faktor der Potsdamer Stadtentwicklung machen, profitieren davon die lokale Wirtschaft, die Stadt als Lebensort und damit wir alle auf vielfältige Weise. Was durch unsere Initiativen mit dem Wissenschafts- und Technologiepark Golm bereits erreicht wurde, sollte ebenso in der Zusammenarbeit von Wissenschaft mit Schule, Wirtschaft oder Kultur möglich sein.

Modernität in Schule und Bildung

Die von den Stadtverordneten beschlossene Schulentwicklungsplanung muss weiter umgesetzt werden. Es kann aber dabei nicht nur um die Bereitstellung  von baulichen Hüllen gehen. Vielmehr soll er Schulleitungen und Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen, sich pädagogisch an modernen Konzepten und ökologisch an einem klimafreundlichen Standard zu orientieren. In der Kindertagesbetreuung gilt es, für eine ausreichende Versorgung mit Kitaplätzen zu sorgen; ebenso setze ich auf die Umsetzung hoher Qualitätsstandards.

Kulturelle Vielfalt leben

Kunst und Kultur sind in ihrer ganzen Vielfalt ein unschätzbarer Reichtum. Ich werde die Kulturschaffenden mit einer partizipativen, transparenten öffentlichen Kulturförderung nach Kräften unterstützen. Kultur muss allen Menschen zugänglich sein. Deshalb werde ich kulturelle Teilhabe und kulturelle Bildung stärken. Und ich stehe ein für die Bewahrung und den Schutz des Potsdamer UNESCO-Welterbes.

Unser Potsdam

Wir sind Potsdam

Schluss mit überholten Grabenkämpfen: Ich möchte Menschen mit gegensätzlichen Positionen wieder miteinander ins Gespräch bringen, ob Alteingesessene, Neubürger oder die Interessenvertreter verschiedener Architektur-Richtungen. Denn Potsdam mit einem einzigartigen Lebensraum gehört uns allen. Wenn wir Konflikte konstruktiv überwinden und Potsdam immer wieder neu erfinden, ergeben sich Chancen für uns alle. Ich arbeite für eine weltoffene, tolerante Stadtgesellschaft, die einbezieht anstatt zu spalten. Dies gilt ganz besonders für Menschen, die es nicht leicht haben. Niemand in unserer Stadt darf an den Rand gedrängt werden.

Mitreden, mitbestimmen, Demokratie stärken

Ich möchte, dass sich die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig und wirksam an Entscheidungen unsere Stadt beteiligen können. Das beginnt mit der Bereitschaft, einander zuzuhören und das offene, ehrliche Gespräch zu suchen. Dazu soll auch ein neuer Anlauf für den Bürgerhaushalt beitragen, beispielsweise mit einem eigenen Budgets für die Stadtteile. Ich werde einen Jugendrat gründen, der künftig die Interessen von Kindern und Jugendlichen vertritt.

Meine Stadt, mein Kiez, mein Zuhause

Ob Groß Glienicke, Golm, Schlaatz oder Drewitz, ob Babelsberg, Potsdam-West oder das Bornstedter Feld, alle Stadtteile sind Potsdam. Damit ein funktionierendes Miteinander möglich wird, möchte ich unseren Stadtteilen die notwendige Geltung verschaffen. Ich will ein besonderes Augenmerk darauf legen, dass dort urbane Räume entstehen oder erhalten bleiben. Schulen, Kitas, öffentlicher Nahverkehr, Einkaufsmöglichkeiten, Bürgerhäuser, Nachbarschaftstreffs, Ärzte, Kultur- und Freizeitangebote, nicht zuletzt Arbeitsplätze vor Ort sollen kurze Wege ermöglichen. Damit sich alle Potsdamer in ihrem Kiez zu Hause fühlen.

Wohnraum und Mieten

Ich engagiere mich dafür, dass Wohnraum mit bezahlbaren Mieten in Potsdam erhalten bleibt und neuer geschaffen wird. Um soziale Gerechtigkeit zu sichern und Gentrifizierung zu vermeiden, brauchen wir in Potsdam mehr städtische und genossenschaftliche Wohnungen und mehr sozial geförderten Wohnraum. Ich unterstütze den Bau neuer Wohnungen in der Innenstadt und im Potsdamer Norden auch mit Belegungsbindung, um Mieten bezahlbar zu halten. Ich werde mich für soziale Wohnungsbauprojekte und Mehrgenerationenhäuser und die Schaffung neuer Wohnheimplätze für Studierende einsetzen. Potsdam braucht zudem ausreichende Angebote für Obdachlose zur bedarfsgerechten Versorgung dieser Mitbürger.

Gleiche Chancen für alle Kinder

Ich setze mich dafür ein, dass in Potsdam alle Kinder die gleiche Chance auf eine gute Bildung bekommen. Das fängt in der Kita an, wo mehr Personalstellen dafür sorgen können, dass alle Erstklässler mit den gleichen Voraussetzungen an den Start gehen. Lernen soll Freude machen, an staatlichen Schulen ebenso wie an Privatschulen. Die Stadt kann dafür Schulen bauen und die Landesregierung drängen, für Lehrer und kleine Klassen zu sorgen. Damit wir den unterschiedlichen Bedürfnissen unserer Kinder gerecht werden, auch in der Inklusion.

Willkommenskultur

Weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Suche nach Schutz für sich und ihre Familien. Auch Potsdam hat Flüchtlinge aufgenommen und gezeigt, dass hier eine echte Willkommenskultur gelebt wird. Viele Menschen engagieren sich für eine solidarische und integrative Flüchtlingspolitik. Die verschiedenen Initiativen und das breite Engagement muss weiter gefördert werden, damit die Integration der Geflüchteten in unsere Gesellschaft auf Dauer gelingt.

Wofür die GRÜNEN schon bislang in Potsdam arbeiten.

 

Wahlprüfsteine zur Oberbürgermeisterwahl 

Prüfsteine des Potsdam Museums der Landeshauptstadt Potsdam zu Fragen der Weiterentwicklung des Museums – werden veröffentlicht am 20. August 2018

Prüfsteine des Behindertenbeirats der Landeshauptstadt Potsdam zu Fragen von Inklusion und barrierefreier Stadt – veröffentlicht am 28. Juli 2018

Prüfsteine der Initiative „Potsdamer Mitte neu denken“ zu Themen von Stadtentwicklung und Kultur – veröffentlicht am 20. Juli 2018

Prüfsteine von Ver.di Potsdam zu Themen von Fachkräftemangel und Bezahlung der Beschäftigten in der Klinik-Gruppe Ernst von Bergmann – veröffentlicht am 17. Juli 2018

Prüfsteine des Vereins Energie Forum Potsdam zu Thema Klimaschutz in der Landeshauptstadt Potsdam – veröffentlicht am 10. Juli 2018

Prüfsteine des ADFC-Ortsgruppe Potsdam  (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.) – veröffentlicht am 18. Juni 2018

Prüfsteine zum Thema Frauenpolitik und Diversität – veröffentlicht am 5. Juli 2018

Prüfsteine für die Sportpolitik in Potsdam – veröffentlicht am 6. März 2018

 

 

Kontakt

Foto: Kai Nolda

Anfragen, Anregungen und Hinweise nehme ich gern entgegen unter:

E-Mail: janny.armbruster@gruene-potsdam.de

Telefon: 01702413534

Ihre Janny Armbruster